Die Debatte über den Einsatz von KI ist von alarmistischen Emotionen geprägt, wie so oft in den Diskursen unserer Empörungsgesellschaft. Angst und Sorge werden aufgeheizt. In meinen Augen gibt es weniger Grund, sich vor der Technologie selbst zu fürchten, sondern vor uns selbst. Vor unserer Art, wie wir über die KI diskutieren, wie wir urteilen und wie wir reagieren. Immer wieder erlebe ich, dass Menschen KI ablehnen, ohne selbst praktische Erfahrung im Umgang mit ihr zu haben. Genau das ist das Problem: Sie urteilen aus Angst und Empörung und bremsen damit unter Umständen den Fortschritt, den sie sich eigentlich selbst wünschen. Wir haben es in der Hand, wie wir denken und handeln. Lesen Sie hier den vollständigen Artikel vom 1. Februar 2026.
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